Freitag, 25. Juni 2010

Wiedermal ein Update

Es ist Samstag. Ich sitze alleine zuhause und sollte:
1. Wörter und Grammatik büffeln.
2. Olivenöl, Eier, Mehl und andere Kleinigkeiten einkaufen.
3. Wieder einmal den Boden aufnehmen, den Tisch abwischen und den ewigen Abwasch erledigen.

In einer Woche, am 5. und 6. Juli haben wir Abschlussprüfungen.
Wer:
1. Den Sprachlernkurs ein ganzes Jahr besucht hat,
2. das ganze Jahr nicht mehr als 10% geschwänzt hat und
3. in jeder Prüfung mehr als 85 Punkte macht
bekommt von der Schule 12000 Yuan.
In meiner Klasse gibt es nur zwei, welche die beiden ersten Punkte erfüllen. Ich bin eine davon. 12000 Yuan sind ganz schön viel, in China zumindest. Darum habe ich mir vorgenommen zumindest zu versuchen das Geld zu gewinnen. Die Beste möchte ich sowieso sein. Aber 85 Punkte sind auch relativ viel. Darum sitze ich alleine zuhause.

Das ist zumindest ein Grund. Der andere ist, das meine Mitbewohnerin bei ihrer Freundin ist.
Ich habe noch immer keinen Freund. Als hätte ich im Moment auch bloss eine Minute Zeit dazu...
Dennoch, seit ich QQ, das chinesische MSN habe, hätte ich eigentlich Auswahl.
Musste aber schon bald feststellen, das es nicht so einfach ist.
Laut Chinesinnen suchen die chinesischen Jungs Freundinnen wie folgt:
1.sehr dünn
2.nicht zu klug
3.leicht beeinflussbar
4.sehr lieb

^^' Das bin nicht ich. ^^'

Also schreibe ich bloss am Abend etwas QQ, um mein Chinesisch zu verbessern, bin aber vorsichtig und gebe keine Auskunft über meine Schule, Wohnort und sonstiges. Und ich hoffe... das es auch in China ganz viele Ausnahmen von der Regel gibt.

Wir haben noch immer keine Mitbewohnerin gefunden. Und die Zettel, die wir ausgehängt hatten, haben die Hauswarte des Schülerwohnheims einfach abgehängt. Sie wollen nicht, dass zu viele Schüler ausserhalb der Schule wohnen. Dabei haben sie gar nicht genügend Plätze...
Ich glaube wir hängen einfach wieder neue Zettel auf. Diesmal kopieren wir sie und wenn abgehängt werden, hängen wir wieder einen Neuen auf. Wir brauchen einfach eine Mitbewohnerin! Ich will hier nicht ausziehen, es ist eine tolle Wohnung.

Bald sind Ferien. Eveline kommt mich besuchen und ich freue mich wie wahnsinnig. Das wird sicher eine grossartige Zeit. Und dann werde ich mich wieder ans Lernen machen, denn wenn ich im September mit dem Studium beginnen möchte, muss ich erst die Aufnahmeprüfung Ende August bestehen. Damit ich in den Ferien auch wirklich lerne und nicht einfach blau mache, wie im Frühling, plane ich, dann an einer Schule die Kurse für die HSK-prüfung anbietet, jeden Tag 2 Stunden zu nehmen. Meine Kollegen machen das auch so. Zu erst habe ich gedacht es sei teuer... aber dann habe ich den Betrag in Franken umgerechnet. Insgesamt sind es knapp 100 Franken. Und wenn ich dafür dieses Jahr mit dem Studium beginnen kann, spare ich ein ganzes Jahr Sprachkursgebühren, also 28000 Yuan, das sind 4510 Franken.

So, damit solltet ihr wieder up to Date sein, darüber was ich hier in Beijing so erlebe.
Und jetzt mache ich mich ans einkaufen, und lernen...

Dienstag, 25. Mai 2010

Wohngemeinschaft

Natürlich habe ich gewusst, dass das Leben in einer Wohngemeinschaft manchmal kompliziert ist. Aber ich habe gedacht, dass mit guter Kommunikation die meisten Problem lösbar sind.
Anscheinend lag ich falsch. So will Larry nun ausziehen. Er sagt, es liege an dem langen Schulweg, and der Grösse seines Zimmers und daran, das er unabhängiger sein möchte. Aber da er sich ein Zimmer im Ostcampus sucht und der Weg von da zur Schule noch länger ist... werde ich den Gedanken nicht los, dass er einfach von uns zwei Weibern wegrennen will. Das wäre mir ja egal. Aber das er es uns kurz vor dem Tag an dem wir die zweite Miete zahlen mussten gesagt hat, nervt.
Jetzt herrscht in unserer Wohnung eisernes Schweigen und wir suchen eine neue Mitbewoherin. Aber wir sind vorsichtiger geworden. Wie findet man eine Mitbewohnerin, der man vertrauen kann? Wie gross ist unsere Menschenkenntnis?
Eine Freundin die in Frage kommt ist Satchina, sie kommt aus Japan, ist still und freundlich, möchte eigentlich lieber Mangaka werden, statt Medizin studieren und sie hat einen Freund. Das ist der Haken. Satchina ist ernsthaft und studiert fleissig, doch ihr Freund erscheint kaum im Unterrict, trinkt viel zu viel und raucht wie ein Schlott. Es stört mich nicht, wenn die beiden zusammen sind, aber es würde mich sehr stören, wenn er sich ebenfalls hier einquartieren und auch hier drinn rauchen würde.
Aber ich denke, wenn Satchina wirklich mit uns zusammen ziehen möchte, dann wird sie dass verstehen.
Wenn nicht, dann müssen wir wohl oder übel eine Notiz aufhängen und hoffen das sich Jemand nettes darauf meldet.

Samstag, 1. Mai 2010

Elektrizität

Eine eigene Wohnung zu haben ist sehr viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte.
Zumindest in Beijing. Die Kosten für Strom, Gas und Wasser werden nach einem Prepaidprinzip beglichen. Wir haben Karten, die in der Bank aufgeladen werden.
Wasser ist sehr billig. Vermutlich weil es auch nicht sauber ist. Trinkwasser kaufen wir in grossen Flaschen, die auf einen Wasserständer passen. Gas brauchen wir zum Kochen und zum Heizen. Aber da unsere Pfannen nicht für den Gasherd gemacht sind, koche ich noch immer mit meiner Singelhaushalts-Induktionsherdplatte.
Weil jeder von uns einen Laptop hat, ist die Elektrizität unser grösster Kostenpunkt.
Heute... am 1. Mai... hatten wir gerade noch 18 kwh übrig.
Morgen ist Sonntag, dann sind sogar in China die Banken geschlossen. Heute Abend würde ich gerne eine warme Dusche nehmen.
Also muss schnell Strom her.
Die Bank... ist natürlich geschlossen, es ist der 1. Mai.
Aber die Bank nebenan ist offen.
"Kann ich hier Strom kaufen?" Die Frau schüttelt den Kopf. "Ich brauche aber dringen Strom."
"Versuche es doch bei einer anderen Bank... oder bei der Stromfirma selbst." Sie ruft an und erkundigt sich ob die Bank und die Firma heute offen sind. Nach einer gefühlten Ewigkeit zeigt sie mir den Weg.
Ich hole mein Velo und los gehts. Die Bank ist offen, aber: Strom kann man hier bloss mit Kreditkarte kaufen. Ich habe natürlich keine...
Die nächste Bank sei gleich in der nächsten Strasse. Ich mache mich also auf den Weg dort hin.
Ja, die Bank ist offen, doch als ich meine Stromkarte zeige, lacht die Frau bloss. Nein, hier könne man keinen Strom kaufen. Ich solle es doch mal bei der Bank in der Wanfujingstrasse versuchen.
Ich finde die Bank sofort. Doch... sie ist geschlossen.
Etwas entmutigt entscheide ich mich wieder zurück zu gehen und diesmal die Stromfirma zu suchen.
Mittlerweile ist es sehr warm geworden, kaum zu glauben, dass es am Montagmorgen mit kaum 5° Cel. so kalt war, dass ich mir eine Erkältung geholt habe. Jetzt strahlt die Sonne und der Wind ist trocken und heiss. Warum habe ich bloss meine Sonnenbrille zu hause gelassen?
Plötzlich sehe ich eine Filiale eben jener Bank, bei der ich in der Wanfujingstrasse vor verschlossener Tür gestanden bin. Die sieht aus als wäre sie geöffnet. Ich stelle mein Rad ab und trete ein. Ohne viel Hoffnung schaue ich mich um. Schliesslich frage ich den Wächter an der Tür ob er wisse wo ich hier Strom kaufen könne. Er lacht und weisst mich in eine Schlange. Ich warte.. versuche die Schriftzeichen vor diesem Schalter zu entziffern. Einige kenne ich, doch sie machen nicht viel Sinn.
Plötzlich kommt der Wachmann wieder zu mir. Er weisst auf den Schalter nebenan, der gerade frei geworden ist. Ich zeige meine Stromkarte. Ja ja, hier könne man Strom kaufen. Wie viel ich denn wolle?
Ich kaufe Strom für 200 Yuan. Es ist viel einfacher als ich befürchtet hatte.
Auf dem Weg nach Hause kaufe ich mir ein Eis.
Als ich zu Hause angekommen gleich dem Strom auflade, kommt mein Nachbar heraus. "Ah du lädst den Strom auf?" Ich nicke.
"Gut, du musst aufpassen dass die Anzeige nie auf Null geht." Ich verstehe nicht ganz was dann passieren würde, aber die Gestik ist deutlich genug um zu verstehen, dass ich das nicht geschehen lassen will. Ich nicke wieder.
Larry, der mir die Tür öffnet sieht schon an meinem Lächeln und meinem Eis, dass ich ihn vor der Gefahr kalt Duschen zu müssen gerettet habe.
Ich erzähle meine Geschichte und werde als Heldin gefeiert....

Sonntag, 11. April 2010

Samstag, 10. April 2010

Vermischtes zum Leben hier

Die Zeit vergeht wie im Flug. Manchmal kann ich auf meinen Blog zugreiffen, und manchmal nicht. Aber da ich immer die Hoffnung habe, dass es beim nächsten Mal dann doch geht, macht es mir nicht mehr so viel aus.
Ich lerne, mache Hausaufgaben und in der Schule habe ich angefangen mit meinen Klassenkameraden Chinesisch statt Englisch zu sprechen. Denn einige können kein Englisch und sowieso will ich ja Chinesisch lernen.
In unserer neuen Wohnung hatten wir anfangs noch Internetprobleme, und auch jetzt muss ich manchmal noch meinen Kollegen vom Netz nehmen, um mich anzumelden. Oder er lädt sich so viel Filme herunter, dass meine Leitung komplett blockiert ist. Jungs halt :)
Wenn ich mich vom Lernen ausruhen möchte, schreibe ich Briefe, E-Mails, mache etwas im Haushalt, gehe Einkaufen oder lese. Es ist aber schwehr deutsche Bücher aufzutreibe. Chinesisch kann ich noch nichts lesen. Ich kenne zwar viel mehr Zeichen und kann sie aussprechen, aber zusammengesetzt machen sie dann doch keinen Sinn.
Es wird sehr schnell wärmer. In der Nacht ist es zwar noch eiskalt, doch am Tag wird es war, vorallem wenn die Sonne scheint. Gestern als wir mit der Schule auf Sightseeingtour gegangen sind, hat sie sich aber hinter den Wolken versteckt. Warum ist das Wetter immer so kalt, wenn ich die verbotene Stadt ansehen will?
Das Einkaufen hat seinen Reiz noch nicht verloren, auch wenn die meisten Chinesinnen so schmal sind, das ich kaum Hosen finden kann. Dafür sind die Röcke ganz nach meinem Geschmack.
Aber es ist so windig, wenn ich mit einem Rock zur Schule radle.... dann ist das etwas kompliziert. Und ich will ja auch nicht das er in die Speichen kommt. Wenn das Wetter schön ist und ich von der Schule nach Hause fahre, wenn ich an jeden Zweig ein neues grünes Blatt entdecke und es in den Strassen fein nach Essen riecht, dann gibt es für mich keine schönere Stadt als Beijing.
Ich habe Samen für Kräuter gefunden, die ich anpflanzen will... es war aber nicht so einfach Erde aufzutreiben. Jetzt habe ich welche und sobald ich kann versucher ich es. Mal sehen, es wäre herrlich meinen eigenen Basilikum, Lavendel und Pfefferminz zu ziehen.
Weil es aber noch lange dauern wird, bis dieser Basilikum wächst, habe ich Pesto gekauft. Spaghetti mit Pesto hatte ich nämlich schon seit einem halben Jahr nicht mehr gegessen.

Samstag, 13. März 2010

Meine erste Wohnung




Ich habe eine Wohnung!
Ich habe eine Wohnung!

Wow

Ein richtiges Zuhause.... noch nicht ganz... im Moment sind es bloss einige Räume mit ungenutzt aussehenden Möbeln. Aber dass wird sich morgen ändern! Denn morgen ziehen wir ein. Ich, Larry und Sasha. Wir haben eine Küche mit Türe und Abzughaube über dem Gasherd. Eine grosse Toilette mit Waschmaschine. Es gibt zwei Räume und eine grosse Stube. Die Böden haben alle Parkettboden und die Wände sind rosa... ausgerechnet rosa...
Ich werde in der Stube wohnen, gleich neben dem Balkon. Und heute haben wir herausgefunden, dass ich darin ein seltsames rotes Licht anmachen kann... merkwürdig...
Ich habe noch kein Bett... aber das ist nicht schlecht, so kann ich eines kaufen, das etwas gemütlicher ist als die üblichen chinesischen Betten.


Wir haben die Wohnung von Freunden übernommen. Das war ein Glücksfall. Für uns... für sie ist es natürlich schade, da sie wieder in ihr Heimatland zurück müssen und ihre Tochter, die an der gleichen Uni chinesisch lernt wie ich, hier zurück bleibt. Darum war es heute auch etwas merkwürdig... sie gingen... erklärten uns noch alles und dann verabschiedeten sie sich und liessen uns in der leeren Wohnung zurück. Es tut mir sehr leid für meine Kollegin. Und doch bin ich froh, das wir die Wohnung bekommen haben, sie ist sooooo gut gelegen. Sehr zentral, aber gleich neben einem Hutongviertel... es gibt nicht mehr viele davon und es sieht aus wie im alten Beijing. Es gibt viele kleine Läden und einen grossen Markt, wo man Gemüse, Mehl, Eier, Milch, Waschmittel und überhaubt alles was man so braucht ganz günstig kaufen kann. Eine Strasse weiter ist die Wanfujing Strasse, Beijings Bahnhofstrasse und auf der anderen Seite ist das Arbeiter Stadion mit allen Clubs und Discotheken. Mit dem Buss sind wir in 20min in meiner Schule.
Ich freue mich schon auf morgen. Und sobald wir uns etwas eingelebt haben, mache ich Fotos und bitte meine Schwester sie hier zu posten.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Wohnungssuche

Zuerst: Am nächsten Montag beginnt die Schule wieder, nach mehr als einem Monat süssen Nichtstuens ein seltsames Gefühl.
Ich habe mir ein Fahrrad gekauft. Es ist schwarz, hat ein Klingel aber keine Gänge (nicht einmal drei) und eine Damenstange. Es ist das einfachste Fahrrad der Welt... Aber es hat einen Korb, was sehr nützlich ist.
In Beijing gibt es kaum Hügel, alles ist flach und so macht Radfahren eigentlich richtig Spass. Aber... ich habe noch kein Hornhaut. Alle meine Muskeln rebellieren und mein Hintern sendet "Nicht schon wieder" wenn immer ich auch bloss an eine Radtour denke.
Mit einem Fahrrad ist Beijing kleiner geworden. Bis zur unserer Schule sind es etwa 15 Minuten. Das Taschentragen nach dem Einkaufen ist Geschichte. Und das Wetter ist entlich ablsolut ideal um sich durch den Verkehr zu schlängeln. Das allerdings ist etwas komplizierter, denn Beijing hat da seine eigenen Regeln. Es gibt meistens eine extra Strasse für Fahrräder, die aber auch gerne von Taxifahrern benutzt wird. Da diese Strasse am Rand der Autofahrbahn ist, wird sie immer wieder von Busshaltestellen gekreuzt. Busse haben immer Vortritt, es gilt also die Augen offen zu halten. Und dann gibt es auch noch Gegenverkehr, wobei es keine festgelegten Seiten gibt. Die Kreuzungen überquert man mittels Zebrasteifen und zwar wenn die Fussgänger und, oder, Fahrradfahrer grün haben, oder wenn gerade keine Autos den selben Weg haben. Alles in allem ein prima Training für alle Sinne. Und seltsamer Weise macht es wirklich Spass.
Dank der neu gewonnenen Mobilität haben wir uns jetzt entlich auf Wohnungssuche gemacht. Das gestaltet sich allerdings etwas schwierig. Bis jetzt haben wir fünf Wohnungen gesehen. Eine war passabel, die anderen alles absolute Albträume. Die erste hatte eine Küche die in einem ehemaligen Badzimmer eingerichtet worden war. Alle Schränke waren verzogen, das Fenster so klein das kaum Licht herein kam und der Kühlschrank war in der Vorhalle. Ja, und die Umgebung war ebenfalls nicht gerade freundlich, in dem Haus leben vorallem Männer und schon auf der Treppe begrüsste einem "Mageninhalt".
Die zweite Wohnung war so windzig und dunkel, dass ich mich kaum daran erinnern kann.
Die dritte war bisher die schönste. Sie hat eine grosse Küche und eine Art Esszimmer. Die Schlafzimmer hatten Parkettboden und alles sah freundlich aus. Allerdings ist der Preis hoch und die Wohnung selbst auch, 12 Stockwerk. Sie ist gegen Norden gelegen und im Hinterhof gibt es eine Fabrik, oder so, mit einem riisigen Backsteinkamin.
Bei der nächsten Wohnung bröckelte der Putz von allen Wänden, und statt neu zu streichen, hatte der Besitzer bloss Tücher darüber gestpannt.
Und die bisher letzte Wohnung hatte eine Toilette in der es einem schon nüchtern übel wird. Keine der vier Wände ist gerade. Die Tür so schmal, dass man sich fast seitwärts durchquetschen muss, und an der Dusche fehlt die Brause. Oh, und das Fenster ist so gelegen, dass die Nachbarn einen idealen Blick auf unsere Hintern haben.

Übrigens, Niemand ist auf die Idee gekommen die Wohnung als er auszog zu putzen und die früheren Bewohner haben abgesehen von ihrem Dreck auch alte Bücher, Pflanzen, Schuhe, DVDs und kaputte Stühle hinterlassen. Das ist mein erster Kulturschock hier.
Aber wir geben die Hoffnung noch nicht auf. Irgend ein nettes Domiziel wird sich wohl finden lassen.